

Georg-Schlösser-Straße 12
Dunkelrotbraunes Holz, rotes Ziegeldach, davor die Straße und dahinter der bewaldete Hang. Fünf Zimmer, ein Frühstücksraum mit zwanzig Plätzen, eine Hausbar — und ein Garten, der da aufhört, wo der Wald anfängt.
- Zimmer
- 5
- Frühstücksplätze
- 20
- Höhe
- 340 m
Holz, rotes Dach, Wald im Rücken
Die Wiedaer Hütte steht in der Georg-Schlösser-Straße 12, ein paar Schritte abseits vom Durchgangsverkehr. Dunkelrotbraun gestrichenes Holz, helle Fensterrahmen, rotes Ziegeldach, Balkone zur Gartenseite: ein Harzer Haus, wie es hier viele gab und wie es hier immer weniger gibt.
Vor dem Haus liegen unsere eigenen Parkplätze — kostenfrei, aber in begrenzter Zahl. Hinter dem Haus liegen Terrasse und Garten, und dahinter beginnt gleich der Hang: Fichte, Buche und ein Weg, der ohne Umweg nach oben führt.
Über dem Eingang stand früher „Hotelpension Zur Wieda“. Aus der Wieda ist die Wiedaer Hütte geworden; geblieben ist, was so ein Haus ausmacht — kleine Zahl von Zimmern, keine Rezeption, jemand aus der Familie ist immer da.

Zwanzig Plätze, ein Buffet
Der Frühstücksraum ist mit Holz vertäfelt, die Tische sind eingedeckt, an den Fenstern hängen Gardinen. 20 Plätze — mehr braucht ein Haus mit 5 Zimmern nicht, weniger wäre schade.
Auf dem Buffet steht überwiegend Regionales: Wurst, Marmelade und Honig von hier. Das Frühstück ist im Zimmerpreis enthalten, und wer früher los will als der Rest, sagt am Vorabend Bescheid — dann richten wir uns danach.
Ein Lunchpaket für unterwegs lässt sich einrichten. Fragen Sie einfach am Abend davor danach, dann steht morgens etwas für Sie bereit.

Hausbar, Sessel, Terrasse
Abends ist die Hausbar offen: Zapfhahn, Bank, ein paar Hocker und keine Musik, die lauter wäre als das Gespräch am Tresen.
Nebenan der Aufenthaltsraum — schwarze Ledersofas unter Fachwerkwänden, Wanderkarten auf dem Tisch, Platz für nasse Tage. Wenn das Wetter mitspielt, sitzt man stattdessen auf der Terrasse zur Gartenseite und schaut in den Wald.
Was es nicht gibt: ein Restaurant für Laufkundschaft, Zimmerservice, einen Wellnessbereich. Wir sind eine Pension, kein Hotel — das ist keine Entschuldigung, sondern die Entscheidung.


Familie Nieuwschepen führt das Haus selbst. Mascha & Henno Nieuwschepen nimmt das Telefon ab, deckt den Frühstückstisch und weiß, welcher Weg auch nach drei Regentagen noch geht.
- Kostenloses WLAN im ganzen Haus
- Kostenfreie hauseigene Parkplätze
- Frühstücksbuffet inklusive
- Hausbar für den Abend
- Terrasse zur Gartenseite
- Aufenthaltsraum mit Ledersofas
- Garten am Waldrand
- Haustiere auf Anfrage
- Individuelle Ausflugsberatung
- Nichtraucherhaus
Ein Tag hier beginnt am Frühstücksbuffet und endet an der Hausbar.
Frühstücksbuffet
MorgensZwanzig Plätze, Holz an den Wänden, gedeckte Tische. Wurst, Käse, Marmelade und Honig kommen weitgehend aus der Gegend, das Brot ist frisch, und Kaffee bringt jemand nach, ohne dass Sie fragen müssen.
Losgehen
VormittagsAm Tisch wird besprochen, was sich heute lohnt — Grenzweg, Stempelstelle, Talsperre oder Kloster. Die HATIX-Gästekarte bekommen Sie bei der Anreise: Bus im ganzen Harz, kostenlos.
Terrasse und Garten
NachmittagsZurück am Waldrand. Die Terrasse liegt auf der Gartenseite, die Balkone darüber, dahinter steigt der Hang an. Für nasse Jacken und Stiefel finden wir einen warmen Platz — sagen Sie einfach Bescheid.
Hausbar
AbendsZapfhahn, Bank, ein paar Hocker. Ein Bier nach dem Abstieg, ein Glas Wein, und die Auskunft, welcher Weg morgen auch bei Regen geht.
Aufenthaltsraum
SpäterSchwarze Ledersofas, Fachwerk an der Wand, Licht, das zum Lesen reicht. Wer die Karte für morgen noch einmal ausbreiten will, hat hier den größten Tisch.
Das Haus










